Was tun bei Rost ?

Das Problem:

Das Wasserwerk liefert ein hygienisch einwandfreies Trinkwasser. Auf dem Wege vom Wasserwerk jedoch lösen sich Inkrustationen und gelangen in die Wasserleitung. Ebensowenig kann es vermieden werden, daß durch Arbeiten am öffentlichen Rohrnetz eine Verschmutzung des Trinkwassers auftritt. Die Folgen davon sind Ihnen bekannt, es kommt zu braunem Wasser, Störungen an Absperr- und Regelorganen, die Wasserhähne tropfen ...

Viel schlimmer aber ist die Tatsache, daß derartige Verunreinigungen sich auf der Rohroberfläche ablagern und elektrochemische Elemente bilden, welche letztendlich zum Lochfraß und Rohrbruch führen können. Diese Rostart ist insbesondere deshalb so gefährlich, weil der Rostschäden sehr rasch, oft schon nach wenigen Monaten oder Jahren eintritt. Vor allem neue metallisch blanke Leitungen sind anfällig gegen Lochfraßkorrosionen.

 

Die optimale Lösung...

... ist ein rückspülbarer Filter mit prophylaktischem Keimschutz. Je nach Bedarf in manueller, automatischer oder mit Druckreduzierung erhältlich. Diese Filter entziehen dem Trinkwasser ungelöste Stoffe, welche zu technischen Störungen in der Hauswasserinstallation führen können. Die Filter sind in metallischen Leitungen in Deutschland nach DIN vorgeschrieben und werden unmittelbar nach dem Wasserzähler in die Trinkwasseranlage (Hauswasserinstallation) eingebaut. Das wichtigste Kriterium zur Auswahl eines Schutzfilters ist das DIN-DVGW Prüfzeichen.

 

Enthält Ihr Wasser aggressive Kohlensäure (wir bestimmen gerne kostenlos Ihre Wasserqualität) kommt es ebenfalls zu Korrosionen. Hier ist der Einsatz einer JUDO Dosierpumpe erforderlich. Durch die Dosierung ist es möglich, in den Rohrleitungen eine sogenannte Schutzschicht zu schaffen und damit das Rohrnetz wirksam gegen Korrosionen zu schützen. Auch bei Wasserleitungsrohren, die bereits korrodiert sind, ist diese Schutzschichtbildung möglich.

 

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